Tag 4: Gabi, die Sklaventreiberin

Tag 4: Gabi, die Sklaventreiberin

Als wir heute Morgen von dem absolut kindischen Weckruflied „Aufstehen ist schön“ von Gabi aus dem Schlaf gerissen wurden, waren wir wie müde Zombies, da die Nacht nicht gerade die ruhigste war (Hustanfall, Schnarchen, Wecker mitten in der Nacht und Weiteres). Nach dem leckeren Frühstück jagte uns unsere Sklaventreiberin mit noch mehr verrückteren Liedern, wie zum Beispiel „Guten Morgen Sonnenschein“, in Höchstgeschwindigkeit von Werfen nach Hüttau, wo wir uns in die leckeren Leberkässemmerl verliebten. Danach ging es schnurstracks nach Eben, wo Gabi auch einmal ihre guten Seiten zeigte und wir uns im Badesee erfrischen durften. Nach einer Abkühlung (18°) und einer guten Jausenpause hatten wir eine spannende Diskussion zum Thema Abtreibung. Mit unseren letzten Kräften schleppten wir Mädchen uns unter den wachen Augen von Gabi nach Altenmarkt, während die Jungs alleine nach Radstadt ziehen durften. Auf dem Weg zu unserem Quatier konnten wir viele Flyer an offene altenmarkter Touristen verteilen. Nach der feierlichen Messe tauschten wir uns noch bei einer genüsslichen Agape mit den Eingeborenen aus. Als es dann schließlich finster wurde, legten wir uns im gemütlichen Pfarrhof zur Ruhe. Gute Nacht.

Anna und Simone

Tag 3: Blogeintrag – die genehmigte Version

Tag 3: Blogeintrag – die genehmigte Version

Als wir heute Morgen unsere Unterkunft verließen, erwartete uns sengende Hitze. Doch der unheilvolle Wetterbericht ließ uns Schlimmstes vermuteten. Aber wider allem Erwarten war das Wetter uns überaus wohl gesonnen – auch wenn es dem ein oder anderen hart zu schaffen machte und schwerste Verbrennungen zufügte. Nach (zu) vielen Kilometern in der sengenden Hitze führten uns ein paar neue Mitleidende Seelen an einen glasklaren, funkelnden Badesee. Dort erfrischten wir uns, manche freiwillig manche weniger freiwillig, in den blauen Tiefen. Nach einer viel zu kurzen Mittagspause zogen wir frisch gestärkt bis Golling weiter und stiegen in den Zug, welchen wir nach nur einem Halt und einer unfassbar kurzen Fahrtzeit in Tenneck verließen. Von dort war es nur mehr ein kurzer Marsch zu unserer Unterkunft in Werfen, wo wir herzlich mit Getränken und leckeren Snacks empfangen wurden. In der Pfarrkirche feierten wir die Nachprimiz von P. Rupert Santner mit. Danach gab es noch ein vorzügliches Abendessen und ein paar runden heiß umkämpfte Tischfußballspiele.

Maria und Clemens

Tag 2: Die ersten Schritte Richtung Klagenfurt!

Tag 2: Die ersten Schritte Richtung Klagenfurt!

Nach der heiligen Messe legten wir eine Strecke von 18km von Stadt Salzburg nach Adnet hinter uns. Der Fußmarsch war nicht anstrengend und das Wetter nicht schön, aber das hinderte uns nicht daran eine Wasserschlacht zu machen. Manche genügte das nicht, weswegen sie mit Kleidung in einen Badesee sprangen. Als wir in Adnet ankamen erwartete uns ein gutes Abendessen. Dafür aber keine Dusche, sondern ein Wasserschlauch mit kaltem Wasser. Gegen Ende des Tages verwirrte uns Jakob, der aus der Slowakei angereist kam mit Kartentricks. Gute Nacht! Morgen erwartet uns ein noch kürzerer Marsch der 14 km beträgt.

Ferdinand

Tag 1: So begann die Pro Life Tour 2021 (Österreichischer Teil)

Tag 1: So begann die Pro Life Tour 2021 (Österreichischer Teil)

Unser Tag startete sehr früh. Nach einem ausgiebigen Frühstück brachen wir nach Salzburg in die Innenstadt auf, um dort eine Plakat-Aktion zu unternehmen. Ich war Social Media Beauftragte und versuchte viele schöne Momente festzuhalten und dann mit der Welt zu teilen. Es war eine Menge Spaß. Danach teilten wir uns in zweier Grüppchen auf um die Salzburger Passanten auf die Pro Life Organisation aufmerksam zu machen. Ich durfte auch an sehr schönen Gesprächen teilnehmen. Und war sehr überrascht über die positiven Reaktionen der Leute. Um 15 Uhr machten wir uns auf den Weg zur Übergabe. Am Residenzplatz fand dies dann statt. Am Abend durften wir dann einen Vortrag über Menschrechte genießen und gingen anschließend ins Bett.

Anna

Tag 22: Es war einmal eine tolle Pro Life Tour

Tag 22: Es war einmal eine tolle Pro Life Tour

Es war einmal eine tolle Pro Life Tour mit tollen Menschen und einer tollen Botschaft.

In der Früh wurden wir himmlisch geweckt und freuten uns auf den heutigen Tag. Eine sonderbare Stimmung lag in der Luft. Der letzte Tag. Wie würde die Kundgebung aussehen? Wir freuten uns und waren dennoch sehr aufgeregt. In sengender Hitze liefen wir die restlichen Kilometer Richtung Ziel. Mehr fliegend als laufend flogen wir über Stock und Stein. In Freiburg angekommen, Fahnen schwingend, voller Emotionen sahen wir das Münster. Die Kundgebung fing um 15 Uhr an und wir durften mehrere Powerfrauen bei der Moderation bewundern. Souverän, professionell und rhetorisch sicher kamen wir mit der Antifa auf einen Konsens. EVERY LIFES MATTER! SAME LIFE SAME RIGHTS!

An dieser Stelle danken wir allen Teilnehmern. Schön, dass wir für das ungeborene Kind, für die Gerechtigkeit einstehen durften. Auf Wiedersehen! Und… wenn sie nicht… dann sehen wir uns auf der nächsten Pro Life Tour! Cheers… 😊

Carmen