Tag 22: Es war einmal eine tolle Pro Life Tour

Tag 22: Es war einmal eine tolle Pro Life Tour

Es war einmal eine tolle Pro Life Tour mit tollen Menschen und einer tollen Botschaft.

In der Früh wurden wir himmlisch geweckt und freuten uns auf den heutigen Tag. Eine sonderbare Stimmung lag in der Luft. Der letzte Tag. Wie würde die Kundgebung aussehen? Wir freuten uns und waren dennoch sehr aufgeregt. In sengender Hitze liefen wir die restlichen Kilometer Richtung Ziel. Mehr fliegend als laufend flogen wir über Stock und Stein. In Freiburg angekommen, Fahnen schwingend, voller Emotionen sahen wir das Münster. Die Kundgebung fing um 15 Uhr an und wir durften mehrere Powerfrauen bei der Moderation bewundern. Souverän, professionell und rhetorisch sicher kamen wir mit der Antifa auf einen Konsens. EVERY LIFES MATTER! SAME LIFE SAME RIGHTS!

An dieser Stelle danken wir allen Teilnehmern. Schön, dass wir für das ungeborene Kind, für die Gerechtigkeit einstehen durften. Auf Wiedersehen! Und… wenn sie nicht… dann sehen wir uns auf der nächsten Pro Life Tour! Cheers… 😊

Carmen

Tag 19: Kampf gegen die Hitze

Tag 19: Kampf gegen die Hitze

Heute wurden wir pünktlich um 5:00 Uhr morgens geweckt. Rasch mussten wir unsere Sachen zusammenpacken, da es um 5:30 Uhr ein kleines Frühstück gab. Jeder durfte eine schwierige Entscheidung treffen: Nach 12 km gemütlich mit dem Zug fahren oder die Version für die Knallharten – weitere 19 km trotz Hitzewarnung zurücklegen…

Auf zum Ziel und los ging´s um 6:10 Uhr! Am Straßenrand entlang gingen wir zu einem steilen Waldweg, der auf Google Maps nicht zu finden war. Nachdem wir über umgestürzte Bäume geklettert und durch Maschendrahtzäune geschlüpft waren, kamen wir bei einem idyllischen Dorf heraus. In Weid gab es eine kleine Plakataktion, danach teilte sich die Spreu vom Weizen. Zwölf motivierte Pro-Lifer starteten die restlichen 19 km im Sauseschritt. Trotz brütender Hitze machten wir nur kurze Pausen. An bezaubernden, wunderschönen Dörfern zogen wir vorbei und die Welt war NOCH in Ordnung. Die letzten 8 km hatten es allerdings in sich. Die Wolken zogen vorüber und die pralle Sonne brachte den Asphalt zum Kochen. Die LKWs rasten an uns vorbei und es gab kaum Schatten. Jeder wollte endlich nach Schliengen kommen. Nach einer halben Ewigkeit fand der Horrortrip ein Ende. Endlich um 14:45 Uhr! Wir wurden schon freudig von den anderen erwartet.

Nach einer ausgiebigen Erholung feierten wir in der Pfarrkirche mit Pater Kaufmann eine wunderschöne heilige Messe. Der Abend wurde mit einem leckeren Essen und vielen lustigen Spielen beendet.

Magdalena und Miriam